Pflanzenpower aus dem Ofen

Ich liebe Ofengemüse, weil es ein buntes Mittagessen, ein leichtes Abendessen, eine super Beilage und ein gutes Hauptgericht sein kann. In der Gemüsewahl sind keine Grenzen gesetzt: Möhren, Paprika, Zucchini, alles darf mit rein und wird mit Gewürzen der Saison oder des eigenen Geschmacks abgerundet. Ich bevorzuge frische Biokräuter wie Salbei, Rosmarin und Thymian, die ich auf meinem Balkon frisch ziehe, finde aber auch ein grobes Meersalz und frischen Pfeffer perfekt, um das Ofengemüse abzurunden.

Ofengemüse roh

Und so leicht geht's:

Gemüse der Wahl waschen, putzen oder schälen, grob würfeln und auf ein Backblech oder in eine Auflaufform geben.

Letzteres bietet sich nicht nur fürs dekorative Servieren an, sondern auch zum Auffangen des Öls. Damit das Gemüse knackig und weich wird, gebe ich Olivenöl dazu und würze das Gemüse mit Salz, Pfeffer und frischen Kräutern.

Auch Chili, getrocknete Kräuter oder Oliven ergänzen das Ofengemüse perfekt.

Wichtig: Gut würzen

Bei 200 Grad kommt die Gemüsemischung für etwa 20 Minuten in den Ofen. Je härter das Gemüse, desto länger braucht es natürlich. Wurzelgemüse und Kartoffeln lass ich bis zu 45 Minuten im Ofen. 

Kleiner Tipp für Eilige: Je kleiner das Gemüse geschnitten ist, desto schneller gart es auch.

 

Natürlich kann das Ofengemüse auch prima kombiniert werden, z B. mit Kartoffeln, Reis, Hirse und Qunioa.

 

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Ofengemüse am besten mit frischen Kräutern dekorieren

Variation mit Kartoffeln:

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