Meditation - auf dem Weg zu dir

Meditation ist für manch einen ein großer Begriff, zu dem schwer Zugang gefunden wird und der schwierig umgesetzt werden kann. Womit anfangen? Und vor allem im Alltag dran denken. Sich nicht ablenken zu lassen und auch noch Freude dran zu finden. Klingt auf den ersten Blick vielleicht nicht so einfach. 

 

Und doch kann eine regelmäßige Meditationspraxis dabei helfen, sich besser zu konzentrieren, nicht so aufgewühlt zu sein, nicht ständig zu grübeln, nach einem langen Tag runterzukommen, zu entspannen und vor einem wichtigen Gespräch ruhig, gelassen und fokussiert zu bleiben.    

Wie klappt das jetzt also mit dem Meditieren?
Natürlich wird jeder seine eigenen Methoden entwickeln. Für einen besseren Zugang berichte ich heute gern von meinen Erfahrungen.

 
Ein ruhiges und gemütliches Umfeld hilft mir schon mal extrem, dass meine Gedanken nicht noch vom Drumherum abgelenkt werden. Also zum Beispiel Küchentür zu, der Abwasch kann warten. 

Auch ein bequemer Sitz zählt für mich dazu. Sei es nun auf dem Boden, auf einem Kissen oder im Sessel, so oder so ich empfinde es als sehr unterstützend, nicht daran zu denken, ob mein Bein jetzt kribbelt, die Hose kneift oder drückt. Sich innerlich immer wieder ein Mantra aufzusagen, kann den Geist positiv beeinflussen. Auch hier sind die Möglichkeiten der Mantras wieder vielfältig. Gut und einfach finde ich zum Beispiel „Lass los“ und „Entspann dich“. Kurz, knapp und knackig. Du wirst merken, mit der Zeit lässt du tatsächlich Stress, Gedanken und Muskulatur los.

 

Zum Thema Konzentration: Gedanken kommen und gehen. Das kennen wir alle. Sie einen Moment unbeachtet vorbeifließen zu lassen, kann wahrhaft entspannen und neue Klarheit bringen.

Aber gerade wenn man versucht mal an nichts zu denken, dann kommen die Gedanken ohne Ende und je mehr man versucht nicht drüber nachzudenken, desto weniger kann man die Gedanken loslassen.

 

Du kennst das?

Jetzt im Winter nehme ich gern eine Kerze zur Hilfe. Ich zünde Kerzen schon sehr gern wegen der kuscheligen Stimmung an, aber auch zum Konzentrieren. Das helle Kerzenlicht kann ein guter Punkt für die Augen sein und sich vorzustellen, wie das wärmende Licht den Körper durchströmt, wirkt auf mich beruhigend und gibt mir Gelassenheit. Einfach nichts tun, nur den Frieden und die Ruhe des Augenblicks genießen. 

 

Insbesondere bei meinen ersten Meditationsversuchen habe ich mich über eine Anleitung gefreut. Viele Zweifel waren dabei, wie „Mach ich das jetzt richtig?“ und ständig schossen mir irgendwelche Gedanken durch den Kopf.

 

Für mich war unter anderem die Rituals App eine großartige Hilfe.

Unter der Themenseite „Relax“ gibt es Anleitung zu Meditation und Yoga in unterschiedlicher Länge. Es ist also auch möglich, erst einmal nur 5 Minuten zu meditieren und Ruhe zu finden.

 

Toll finde ich auch die Anregungen zu verschiedenen Atemübungen von Rituals.

 

Wer noch mehr möchte finden bei House of Yoga, Anleitung zur regelmäßigen Meditationspraxis. Hierfür ist zwar eine Mitgliedschaft nötigt, aber die Vielzahl der Videos zu Yoga und Meditation sind es für mich wert.


Wichtig ist beim Meditieren: dran bleiben, regelmäßig Zeit reservieren, gelassen und geduldig bleiben. 

 
Ich freu mich über deinen Bericht, was dir beim Meditieren hilft und wie du dazugekommen bist.

 

In diesem Sinne: Namaste!

Deine Larissa

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