Pad Thai vegan

Auf der Karte eines jeden guten thailändischen Restaurants findest du dieses Gericht.

Ich bin mit dem würzigen Nudelgericht vor einigen Wochen in Thailand das erste Mal in Kontakt gekommen und habe seitdem an einer leckeren veganen Variante gefeilt.

Wie du es auch ohne Fischsauce, Eier und andere tierische Bestandteile zubereiten kannst, liest du hier.

Zutaten für 2 Personen:

100g Reisnudeln                                                

200g Tofu

Kurkuma

3 Knoblauchzehen

1 Bund Frühlingszwiebeln

2 EL Öl

100g Sprossen

Chiliflocken

2 EL Zucker

2 EL Essig

5 EL Sojasauce

etwas Salz

2 TL ungesalzene Erdnüsse

½ Limette

 

 

Zubereitung:

Am besten bereitest du alles vor und erhitzt erst dann den Wok, sobald der heiß ist, geht alles im Handumdrehen.

 

Die Reisnudeln mit heißem Wasser bedecken und 10 Minuten einweichen.

Derweil den Tofu in Würfel schneiden und in Kurkuma schwenken.

Den Knoblauch schälen und fein hacken, in diesem Fall besser nicht in einer Knoblauchpresse pressen.

Die Sprossen und Frühlingszwiebeln waschen und letztere in dünne Ringe schneiden.

In einem kleinen Gefäß die Sauce anrühren, dafür Chili, Zucker, Essig, Sojasauce und Salz mischen.

 

In einem heißen Wok Knoblauch, Tofu und Frühlingszwiebeln 2-3 Minuten anbraten.

Mit der Sauce ablöschen, Nudeln und Sprossen unterheben.

 

Das ganze für etwa 5 Minuten im Wok lassen. Währenddessen kannst du die Limette vierteln und die Erdnüsse klein hacken.

Schließlich kannst du das Pad Thai auf zwei Tellern anrichten, die Erdnussstückchen drüber streuen und die Limettenviertel an den Tellerrand legen.

 

Solltest du noch auf der Suche nach einem leckeren Dessert aus Thailand sein, dann schau mal hier.

 

Ich liebe den süß-sauren Geschmack von diesem traditionellen Essen.

Alles Liebe Larissa

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