Sonnengrün

Aus dem Regen in den Sonnenschein...

... oder wie man aus dem Winterblues kommt

 

„Denk nicht an all das Negative, sondern behalte ein Auge für das Schöne, das es gibt.“

Jüdische Weisheit

 

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Mensch, ärgere dich nicht

Es gibt so Tage, an denen läuft gefühlt wirklich alle schief.

Selbst wenn ich normalerweise entspannt bleiben könnte, bringt mich an diesen Tagen schon das Kleinste in Rage.

Das ist natürlich für mich selber, aber auch für mein Umfeld nicht gerade angenehm.

Ich raste vielleicht nicht hemmungslos aus, bin dann aber kurz angebunden und ruppig im Ton.

Jeder kann mal mit dem falschen Fuß aufstehen und es kann immer auch mal etwas nicht klappten. Auf die Dauer läuft es dennoch einfacher, wenn man sich nicht permanent aufregt, sondern das Beste draus macht.

 

Wohlgemerkt geht es in meinem heutigen Artikel nicht um Schicksalsschläge, bei denen jemand ernsthaft krank ist oder Schlimmeres, sondern viel mehr um die alltäglichen kleinen Dinge, die einen in Summe auch auf die Palme bringen können.

 

Wie reagiert man also spontan auf Missgeschicke und Situationen in denen man den Bus verpasst, es dunkel und kalt ist und auch noch regnet. Schlimmer geht’s doch kaum?!

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Meditation - auf dem Weg zu dir

Meditation ist für manch einen ein großer Begriff, zu dem schwer Zugang gefunden wird und der schwierig umgesetzt werden kann. Womit anfangen? Und vor allem im Alltag dran denken. Sich nicht ablenken zu lassen und auch noch Freude dran zu finden. Klingt auf den ersten Blick vielleicht nicht so einfach. 

 

Und doch kann eine regelmäßige Meditationspraxis dabei helfen, sich besser zu konzentrieren, nicht so aufgewühlt zu sein, nicht ständig zu grübeln, nach einem langen Tag runterzukommen, zu entspannen und vor einem wichtigen Gespräch ruhig, gelassen und fokussiert zu bleiben.    

Wie klappt das jetzt also mit dem Meditieren?
Natürlich wird jeder seine eigenen Methoden entwickeln. Für einen besseren Zugang berichte ich heute gern von meinen Erfahrungen.

 
Ein ruhiges und gemütliches Umfeld hilft mir schon mal extrem, dass meine Gedanken nicht noch vom Drumherum abgelenkt werden. Also zum Beispiel Küchentür zu, der Abwasch kann warten. 

Auch ein bequemer Sitz zählt für mich dazu. Sei es nun auf dem Boden, auf einem Kissen oder im Sessel, so oder so ich empfinde es als sehr unterstützend, nicht daran zu denken, ob mein Bein jetzt kribbelt, die Hose kneift oder drückt. Sich innerlich immer wieder ein Mantra aufzusagen, kann den Geist positiv beeinflussen. Auch hier sind die Möglichkeiten der Mantras wieder vielfältig. Gut und einfach finde ich zum Beispiel „Lass los“ und „Entspann dich“. Kurz, knapp und knackig. Du wirst merken, mit der Zeit lässt du tatsächlich Stress, Gedanken und Muskulatur los.

 

Zum Thema Konzentration: Gedanken kommen und gehen. Das kennen wir alle. Sie einen Moment unbeachtet vorbeifließen zu lassen, kann wahrhaft entspannen und neue Klarheit bringen.

Aber gerade wenn man versucht mal an nichts zu denken, dann kommen die Gedanken ohne Ende und je mehr man versucht nicht drüber nachzudenken, desto weniger kann man die Gedanken loslassen.

 

Du kennst das?

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Einatmen, anspitzen, ausmalen

Es gibt so Tage, da will gar nichts klappen und es geht auch noch alles schief, obwohl man eigentlich keine Zeit für Unvorhergesehenes hat.

Na toll!

 

Es hat bei mir eine Weile gedauert, den Wert eines buddhistischen Weisheit in solchen Momenten zu erkennen.

 

"Wenn du es eilig hast, dann mache einen Umweg"

 

 

Wie unsinnig, dachte ich, auch noch Zeit zu verschwenden, obwohl ich davon doch jetzt schon zu wenig habe.

 

Aber weit gefehlt!

Am Ende geht es doch meistens darum, nicht kurzfristig durchzuhalten, sonder langfristig Freude am Dasein zu haben. Das wird kaum mit Stress, Zeitdruck, Kraftaufwand und Anstrengung passieren. Wir verpassen wertvolle Augenblicke, die in Momenten der Überbeanspruchung leicht übersehen werden können.

 

Deshalb, vor allem, wenn du im Stress bis, atme ein, atme aus und nimm einen Umweg ;)

 

Und wenn es noch etwas mehr sein kann, hab ich folgenden Tipp:

 

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Energie tanken

Zwei oder drei Tage raus aus der gewohnten Umgebung bewirken bei mir stimmungstechnisch immer Wunder. 

Raus aus der Großstadt, rein in das Abenteuer. Die Weite von Feldern, Wäldern, Bergen und Strand lässt sich

meist recht schnell erreichen. So ist man beispielsweise von Berlin aus, in ungefähr vier Stunden Autofahrt auf der Insel Rügen. Genau dort, in Binz, hab ich um Ostern die ersten warmen Sonnenstrahlen genossen. Der Frühling hat sich für meinen Geschmack echt Zeit gelassen, um so besser fühlt es sich an, endlich die zarten Sonnenstrahlen auf der Haut zu fühlen und sich die Sonne ins Gesicht scheinen zu lassen.

Besonders schön wurde der Ausflug auch durch unseren Aufenthalt im bezaubernden Cerês Hotel am Meer, das direkt an der Strandpromenade liegt.

http://m.ceres-hotel.de/#

Es ist die Mischung aus zuvorkommenden Hotelmitarbeitern, leckerem Essen im hauseigenen Restaurant, toller Ausstattung und dem unvergleichlichen Ausblick, der mich so in den Bann gezogen hat. Begeistert hat mich auch der SPA Bereich des Hotels mit gemütlichen Saunen und einem Meerwasserpool. Herrlich, wenn man sich nach einem Strandspaziergang im 34 Grad warmen Wasser wieder aufwärmen kann. Es gibt für mich wenig Entspannenderes.

Ich finde, jetzt ist die beste Zeit, um einen Ausflug zu organisieren; sei es als Wochenendtrip oder Kurzurlaub mit der besten Freundin oder dem Partner. Warum warten?

 

Wohin macht ihr gern Kurzausflüge? Ich freu mich auf eure Tipps!

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