Sonnengrün

Pad Thai vegan

Auf der Karte eines jeden guten thailändischen Restaurants findest du dieses Gericht.

Ich bin mit dem würzigen Nudelgericht vor einigen Wochen in Thailand das erste Mal in Kontakt gekommen und habe seitdem an einer leckeren veganen Variante gefeilt.

Wie du es auch ohne Fischsauce, Eier und andere tierische Bestandteile zubereiten kannst, liest du hier.

Zutaten für 2 Personen:

100g Reisnudeln                                                

200g Tofu

Kurkuma

3 Knoblauchzehen

1 Bund Frühlingszwiebeln

2 EL Öl

100g Sprossen

Chiliflocken

2 EL Zucker

2 EL Essig

5 EL Sojasauce

etwas Salz

2 TL ungesalzene Erdnüsse

½ Limette

 

 

Zubereitung:

Am besten bereitest du alles vor und erhitzt erst dann den Wok, sobald der heiß ist, geht alles im Handumdrehen.

 

Die Reisnudeln mit heißem Wasser bedecken und 10 Minuten einweichen.

Derweil den Tofu in Würfel schneiden und in Kurkuma schwenken.

Den Knoblauch schälen und fein hacken, in diesem Fall besser nicht in einer Knoblauchpresse pressen.

Die Sprossen und Frühlingszwiebeln waschen und letztere in dünne Ringe schneiden.

In einem kleinen Gefäß die Sauce anrühren, dafür Chili, Zucker, Essig, Sojasauce und Salz mischen.

 

In einem heißen Wok Knoblauch, Tofu und Frühlingszwiebeln 2-3 Minuten anbraten.

Mit der Sauce ablöschen, Nudeln und Sprossen unterheben.

 

Das ganze für etwa 5 Minuten im Wok lassen. Währenddessen kannst du die Limette vierteln und die Erdnüsse klein hacken.

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Veganes Basilikum Pesto

Nudeln sind einfach toll. So vielfältig ihre Form, so vielfältig ist auch ihr Kombinationsmöglichkeit.

Besonders an meinen Cardio Tagen liebe ich Vollkornnudeln mit cremigen Pesto.

Da darf es dann gern ein Pesto aus Tomaten und Pinienkernen oder Basilikum und Walnüssen sein, auch bei der Zusammenstellung deines Pesto ist der Vielfalt wieder keine Grenze gesetzt.

 

Hier bekommst du mein Lieblingsrezept für grünes Pesto.

Zubereitungszeit: 20 Minuten inkl. Nudeln kochen und Abwasch 

 

Zutaten für 3 Personen:

300g Nudeln 

 

Pesto:

50g Basilikum

50g Pinienkerne

3 Knoblauchzehen

75ml Olivenöl

etwas Zitronensaft

Salz und Pfeffer

 

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Sticky Rice & Mango

Mango und Sticky Rice ist noch so ein Dessert, das wir in Thailand kennen und sofort lieben gelernt haben. Richtig gut hat uns auch das Kokos-Banane-Dessert geschmeckt. Zum Rezept kommst du hier.

Keine Frage, ohne diese Süßspeise kann ich nicht mehr leben und ihr werdet es genauso lieben. 

Für Sticky Rice benötigt man eine spezielle Reissorte, leider kannst du nicht einfach irgendeinen Reis verwenden. Das beste Ergebnis bekommst du mit Klebereis hin. Mich erinnert er an Milchreis.

Diese Reiskörner bekommst du über das Internet oder im Asialaden deines Vertrauens.

 

Zutaten für 2 Portionen:

1 Tasse Klebereis

1 Tasse Kokosnussmilch

1 Priese Salz

2 EL Zucker

1 Mango

 

Die Zubereitung von Sticky Rice:

Den Reis abspülen bis das Wasser ganz klar wird.

Anschließend den Reis mit Wasser bedeckt in einer Schüssel für 6h (am besten über Nacht) einweichen.

 

Nach dem Einweichen gießt du das Wasser vom Reis weg.

Solltest du einen Dampfkochtopf haben, kannst du nun den Reis darin für 25 Minuten dämpfen.

Falls es dir wir mir geht und du keinen Dampfkochtopf hast, dann geht die Sticky Rice Zubereitung auch in der Mikrowelle.

 

Sticky Rice in der Mikrowelle:

Dafür füllst du den abgewaschenen Reis in eine Schüssel, gießt 1½ Tassen Wasser drüber, legst einen Teller drauf und gibst ihn für 4 Minuten bei höchster Stufe in die Mikrowelle. Der Reis sollte knapp von dem Wasser überdeckt werden.

Rühre den Reis kräftig um und gib ihn für weitere 3 Minuten bei höchster Stufe in die Mikrowelle. Der Reis sollte das Wasser nun komplett aufgenommen haben und weich sein. Wenn du mit dem Ergebnis noch nicht zufrieden bist, dann stell den Reis für eine weitere Minute bei höchster Stufe in die Mikrowelle.

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Heiße Kokosmilch trifft auf Banane

Auf unserer Südostasien-Reise haben wir die Bekanntschaft mit einem unfassbar guten Dessert gemacht: Heiße Kokosmilch mit Banane.

Das fruchtig-süße Dessert haben wir leider erst zum Ende kennengelernt. Viel zu spät ;) 

Wann immer wir es noch bekommen konnten, haben wir es direkt bestellt und wir wussten schon vor dem Heimflug, dieses Dessert wird uns zu hause fehlen.


Es kam, wie es kommen musste und so habe ich mich nach dem Urlaub in meine Küche gestellt und das Dessert nachgekocht.

 

 

Zutaten für 2 Personen:

2 reife Bananen

400ml Kokosmilch - mir schmeck dir low fat Variante aus der Dose am besten ;)

2 EL Rohrohrzucker

1 Priese Salz

 

 

 

Zubereitung:

Die Bananen schälen und in 1 cm schräge Streifen schneiden. 

In einem Topf die Kokosmilch erwärmen und kurz aufkochen lassen. Dann Salz und Zucker hinzugeben und abkühlen lassen. Nach etwa 10 Minuten kannst du die Milch über die Bananen gießen und je nach dem wie heiß zu es magst gleich oder etwas später genießen.

 

 

 

 

 

 

 

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Die Kraft der Dattel

Datteln sind mein absoluter Favorit, um eine natürliche Süße in Gebäck, Eiscreme oder Smoothies herzustellen.

 

Doch Datteln können noch so viel mehr!

Das in ihnen enthaltene Kalium schützt Herz und Gefäße, sie helfen bei einer guten Verdauung und sind ein prima Snack für Zwischendurch.

Natürlich sollte man jetzt nicht jeden Tag zu einer ganzen Schachtel greifen, aber in Maßen genossen, gibt die Energie der Datteln einen prima Schub zwischendurch oder auch im Frühstück, um damit in den Tag zu starten.

 

Meinen Vorschlag für ein glutenfreies Dattelfrühstück liest du hier:    

Zutaten für 2 Portionen:

100g Hirse

150ml Wasser

150ml Mandelmilch

6 Datteln

1 kleiner Apfel

2 EL Chiasamen

10g Mandelblättchen

 

Zubereitung:

Hirse gut abspülen und mit Wasser bei geringer Hitze 15 Minuten köcheln lassen.

Datteln entsteinen und in dünne Ringe schneiden, Apfel in feine Würfel schneiden.

Nach 10 Minuten Hirse vom Herd nehmen, Mandelmilch, Dattel- und Apfelstücke hinzugeben und noch mal 10 Minuten quellen lassen.

Während der letzten 3 Minuten die Chiasamen unterheben, sodass diese aufquellen können.

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Süße Versuchung - Vanillekipferl

Das Jahr neigt sich langsam dem Ende. Zeit über die vergangenen Monate nachzudenken und Pläne für die kommenden zu schmieden. Warum nicht bei Keksen und einer Tasse Tee?

 

Gebäck ist auch ein wunderbares Geschenk, sei es in kleine Gläschen gefüllt und mit einem Band verziert oder direkt zum Verspeisen auf der Arbeit oder dem nächsten Familientreffen.

 

Mein Lieblingsrezept für vegane Vanillekipferl liest du hier.

 

Zutaten

 

Teig:

75g Rohrzucker

1 Prise Salz

300g Vollkornmehl

100g gemahlene Mandeln

200g Margarine

 

Zuckermischung zum Wenden:

100g Puderzucker

1 Päckchen Vanillezucker

 

 

Zubereitung

Die Zutaten für den Teig gut miteinander verkneten und anschließend zugedeckt für etwa 30 Minuten in den Kühlschrank stellen.

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Bananenbrot

Nicht nur die Australier, auch ich liebe Bananenbrot.

Gerade an Tagen, an denen ich Lust auf etwas Süßes habe, ist Bananenbrot eine tolle Alternative zu Kuchen und Keksen.

Mein Lieblingsrezept liest du hier.

Bananenbrot vegan backen


Zutaten:


3 reife Bananen

400g Vollkornmehl

50g Haselnüsse, gemahlen

120g Rohrohrzucker

2 TL Backpulver

120 ml Sojamilch

1 TL Vanillezucker

 

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Kürbissuppe - Mittagessen in Berlin

Der tolle Sonnenschein am letzten Wochenende hat mir echt gutgetan!

Inspiriert von den bunten Farben der Blätter und dem tollen Licht, gab es bei mir die erste Kürbissuppe in diesem Herbst.

Kürbissuppe vegan

 

Zutaten

1 Kürbis (kleinere Größe, ca. 800g)

4 Möhren

 

2 EL Öl

1 Zwiebel

20 g Ingwer

1 kleine Chilischote

 

1 l Gemüsebrühe

 

200 ml Kokosmilch

100 ml Orangensaft

 

Salz, Pfeffer

1 TL Muskatnuss

1 TL Kurkuma

½ TL Zimt

1 EL Agavendicksaft

 

ein paar Kürbiskerne

 

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Gefüllte Teigtaschen

Du liebst den süßen Duft von Kuchen und Gebäck genauso gern wie ich und isst dieses auch mindestens genauso gern?

Dann wird dir mein heutiges Rezept sehr gut gefallen!

Die kleinen Teigtaschen lassen sich aber nicht nur mit Süßem füllen, sondern sind auch herzhaft gefüllt ganz prima. Zum Beispiel für Besuch, ein Buffet oder für unterwegs zum Mitnehmen.

Süße Teigtaschen

Süße Füllung

  1. Apfel-Zimt
    Wenn du magst, Äpfel schälen, sonst die Schale ruhig dran lassen (bekannterweise befinden sich ja hier ganz viele Vitamine) und in Würfel schneiden. Mit etwas Wasser in einem Topf erhitzen und mit Zimt abschmecken. Wer es etwas süßer mag, kann Agavendicksaft dazugeben.
  2. Veganen Quark mit frischen Früchten oder saisonalem Obst vermischen. Größere Früchte am besten mundgerecht kleinschneiden
  3. Vegane Nuss-Nougat-Creme in die Teigtaschen streichen
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O' zapft is - Brezen und Obazda

Die Tage werden kürzer, morgens und abends kann man durchaus eine Jacke gebrauchen und der September neigt sich dem Ende. Zeit für das Münchner Oktoberfest, das auch in diesem Jahr wieder Ableger in vielen Städten findet.
Von mir gibt's heute keine Fashiontipps zu veganer Tracht, sondern ein Rezept von einem pikanten Brot- ... ähhh ... Brezelaufstrich, der durchaus an Obazda erinnert, aber so lecker ist, dass er auch für sich allein ein toller Aufstrich ist.

Brezelzeit

Inzwischen gibt es zum Glück ein vielfältiges Angebot veganer Spezialitäten auf der Wiesn, z. B. Bier, das, wenn es nach dem bayrischen Reinheitsgebot gebraut wird, vegan ist. Einen Überblick über veganes Essen und Trinken auf dem Oktoberfest bekommst du hier. Die Auswahl ist größer als man im ersten Moment denkt und klingt zum Teil richtig spannend (z.B. die Quinoapflanzerl).

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Chiliöl

Ob im Salat, auf der Pizza oder für die nächste Gemüsepfanne – ich liebe Chiliöl. Selbstgemachtes Chiliöl lässt sich, mit einem Schleifchen versehen, auch ganz prima verschenken     

Viele Speisen bekommen damit einfach den letzten Schliff. Wer es eilig hat, brät einfach etwas klein geschnittene Chili in Öl an und gibt dann die restlichen Zutaten dazu. Aber Achtung: Die Pfanne sollte nicht zu heiß sein, da dir sonst das Öl verbrennt.

Wer Zeit und Geduld mitbringt, sollte sich sein Chiliöl selber ansetzen, da es so umso aromatischer wird.    

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Pilzpfanne

Was Pilze nun so genau sind – Tier und Pflanze, das weiß so recht nicht mal die Wissenschaft. Ich fühle mich definitiv wohler mit damit, wenn ich sie als Pflanzen einsortiere ;)

 

Als Stadtmensch bekomme ich nicht immer mit, wann welches Obst oder Gemüse gerade reif ist oder wann es Zeit wird, in den Wald zu gehen um Pilze zu sammeln.

Aber ich bemerke das wechselnde Angebot des Gemüsehändlers meines Vertrauens und freu mich umso mehr, wenn vermehrt Pilze in die Auslagen einziehen.

 

So war es auch am vergangenen Wochenende: voll Freude lachten mich Schälchen mit liebevoll gepflückten Pfifferlingen an. Die mussten natürlich direkt mit nachhause.


Falls ihr, bewusst oder unbewusst in den nächsten Wochen über Pfifferlinge stolpert, habt ihr hier ein wunderbares Rezept.

Pfifferlinge in der Pfanne
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Sommer, Sonne, Pflaumenkuchen

Endlich kann es losgehen: nicht nur die Zeit auch die Früchte sind reif. Obwohl der Sommer in den vergangenen Tagen erst so richtig in Fahrt gekommen ist, geht es kalendarisch schon mit großen Schritten auf den Spätsommer zu. Doch das hat auch sein Gutes, es darf weiter geerntet werden!

Nach Tomaten und Beeren, haben jetzt auch Äpfel und Pflaumen Saison.    

Pflaumen-Streuselkuchen

Wer Gelegenheit hat, selber zu Pflücken, ist ein echter Glückspilz. Sonst tuen es natürlich auch gekaufte Früchte aus der Region.

Pflaumen machen sich nicht nur im Smoothie oder Müsli gut, auch im Kuchen und als Marmelade liebe ich die kleinen lilafarbenen Früchte.

Und es gibt für mich kaum ein entspannenderes Szenario, als mit einem Stück Pflaumenkuchen im Garten in der Hängematte zu liegen oder auf meinem Balkon zwischen meinen Blümchen zu sitzen und zu genießen.

 

Heute teile ich das Rezept für meinen Lieblingspflaumenkuchen mit euch.

Natürlich könnt ihr den Teig statt mit Pflaumen auch mit jedem anderen Obst eurer Wahl belegen.

 

Zutaten für 1 Backblech:

 

Für den Teig:

500g Vollkornmehl

100g Zucker

1 Packung Hefe

1 Prise Salz

300 ml Getreidemilch

75g Margarine

 

1,5 kg Pflaumen

 

Für die Streusel:

250g Mehl

150g Zucker

100g Margarine

1 Prise Salz

wer mag 1TL Zimt

 

Dazu:

Vegane Schlagsahne

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Italian Vibes – vegane Lasagne

Sommerzeit ist Reisezeit! Wenn nicht mit dem Auto oder Flugzeug ins Traumparadies, dann bestimmt in der Küche. 
Heute hole ich mir ein Stück Italien nach Berlin und lade euch ein mitzukommen =)

vegane Lasagne mit ganz viel Gemüse

Für 3-4 Portionen brauchst du: 

Gemüse:
1 große rote Paprika 
1 Aubergine 
1 große Zucchini 
1 EL Öl 

Tomatensauce:
1 Zwiebel 
1 El Olivenöl 
2 EL Tomatenmark 
600g frische Tomaten oder 500 g passierte Tomaten 
Gewürze: Basilikum 
Salz, Pfeffer 
1 Priese Zucker 

Lasagnenudelblätter

Senf-Hefeflocken-Sauce:
2 EL Hefeflocken 
4 EL Mehl 
2 EL Margarine 
1/2 TL Salz 
2 TL Senf 
300 ml Wasser
 

 

frische Basilikumblätter als Deko 

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Eiskaffee

Nachdem ich in den letzten Tagen von meinen Lieblingseisdielen berichtet habe, erzähle ich heute noch von einer weiteren Leidenschaft von mir:   

Eiskaffee mit Kaffeeeiswürfeln

Nicht dass ich ein Kaffeejunkie wäre, aber morgens ein Tässchen Kaffee oder nachmittags Chai Latte finde ich prima. 
Allerdings schwindet meine Lust auf das Heißgetränk bei diesen warmen Sommertemperaturen leicht dahin und ich bin kein Fan von Instant-Eiskaffee-Selbstanrührpulvern. 

Was ist also tun, um die gemütliche Gewohnheit in den Sommer zu transportieren?     

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Energiekick mit Haferflockenkeksen

Haferflockenkekse mit und ohne Rosinen

Mein aktueller Lieblingssnack sind Haferflockenkekse. Fruchtig, knusprig und süß!

Bananen und Haferflocken sind die Basis, Samen, Früchte und Nüsse können nach Belieben ergänzt werden. Meine Lieblingskombination lest ihr hier als Rezept.

 

Zutaten für 12 Stück:

2 große, reife Bananen

130g Haferflocken

15g Chiasamen

20g Leinsamen

20g Rosinen wer mag

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Hummus

Hummus, Pita und Gemüse

Kichererbsen strotzen nur so vor Mineralstoffen wie Eisen, Zink und Magnesium. Damit sind sie eine perfekt Ergänzung einer pflanzlichen Ernährung.

 

Für Hummus wird benötigt:

300g Kichererbsen gekocht

50ml Olivenöl

50ml Wasser

30ml Tahini (Sesampaste)

Saft 1/2 Zitrone

Salz & Pfeffer

1 TL Kümmel

1 TL Kumin

1 TL Paprikapulver

 

Zubereitung:

Getrocknete Kichererbsen über nach in viel Wasser einweichen und anschließend im Wasser leicht köcheln lassen, bis sie weich sind. Wer es schneller mag, kann auch Kichererbsen aus dem Glas nehmen.

Die Kichererbsen mit Öl, Wasser, Tahini und Zitronensaft zu einer cremigen Masse pürieren und mit den Gewürzen abschmecken.

Dazu passen neben Pitabrot auch Zwiebeln und Petersilie ganz hervorragend.

 

#hummus #dip #health #vegan #kichererbsen

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Aioli vegan

Aioli zum Grillen im Sommer

Für die beliebte Knoblauchsauce brauchst du:

250ml Rapsöl

150ml Soja-Drink

4-5 Knoblauchzehen

1 EL Senf

1 TL Salz

1 TL Rohrzucker

1 TL Pfeffer

Saft einer Limette

 

So wird' s gemacht:

Knoblauch schälen und von den Herzen befreien (dann riecht der Knoblauch nach dem Essen nicht so stark). Zusammen mit dem Soja-Drink pürieren.

Frischer Knoblauch und Sojadrink
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Linsen-Tomaten-Aufstrich

Veganer Tomaten-Linsen-Aufstrich

Passt als Brotaufstrich, Dip zum Grillen oder als Streichcreme im Sandwich.

 

Zutaten:

50g rote Linsen

1 mittelgroße Tomate

1 mittelgroße Zwiebel

6 getrocknete Tomaten

1 TL Öl

150ml Gemüsebrühe

1 EL Tomatenmark

1/2 TL Cayennepfeffer

1 EL Kräuter (Oregano, Basilikum)

1 EL Chiliflocken

1/2 TL Paprikapulver

 

Zubereitung:

Linsen waschen, die frische Tomate und die getrockneten Tomaten kleinschneiden.

Zwiebel schälen, fein hacken und in Öl anbraten. Die Tomatenstücke und Linsen dazugeben, mit der Gemüsebrühe ablöschen. 10 Minuten mit geschlossenem Deckel köcheln lassen.

Linsen und Tomaten mit dem Pürierstab pürieren
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Erdbeerkuchen

Erdbeerkuchen vegan

Sommer ist für mich warmer Sonnenschein auf der Haut, eine erfrischende Briese beim Fahrradfahren, Schwimmen gehen und Erdbeerkuchen. Hier kommt das passende Rezept mit ganz viel Erdbeeren und Vitaminen.

 

Für ein Blech brauchst du:

120g weiche Margarine

200g (Kokosblüten)Zucker

2 Päckchen Vanillezucker

100 ml Mandeldrink

250g Weizenmehl

1 Packung Backpulver

750g Erdbeeren

2 Packungen Tortenguss klar

 

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Glutenfreies Brot einfach selber backen

Brot backen war lange Zeit gar kein Thema für mich. Dabei ist es so einfach und fix zubereitet.

Das Beste ist für mich jedoch, du kannst selber entscheiden was rein kommt: angebfangen beim Mehl, Vollkorn oder glutenfrei, über die Körner und Samen bis hin zum Süßegrad.

 

Mein Vorschlag für ein glutenfreies Brot kommt hier:

 

Zutaten:

500g Buchweizenmehl (glutenfrei)

1 Packung Hefe

3 TL Meersalz

4 EL Sonnenblumenkerne

4 EL Kürbiskerne

4 EL Leinsamen

4 EL Sesam

1 EL Agavendicksaft

500 ml lauwarmes Wasser

Margarine für die Kastenform

 

So geht’s:

Mehl, Hefe, Salz und Kerne in einer Rührschüssel vermischen. Den Agavendicksaft in dem lauwarmen Wasser auflösen und in die Rührschüssel gießen. Alle Zutaten zu einem glatten Teig verkneten und an einem warmen Ort ca. 30 Minuten aufgehen lassen. Eine Kastenkuchenform einfetten und den Teig einfüllen.

Den Ofen auf 220 °C vorheizen und den Teig 60 Minuten backen.

 

Du bist noch auf der Suche nach einem leckeren Brotaufstrich? Dann schau doch mal hier.

 

Bis bald, 

Larissa

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Möhrenrohkost

Zutaten für 2 Snacks oder 1 Hauptgang:

3 Möhren

1 Apfel

20g Walnüsse

1 EL Ahornsirup

Äpfel und Möhren beim Kleinhäckseln

Zubereitung:

Möhren putzen oder schälen und kleinschneiden. Wer einen Küchenhelfer hat, der Gemüse zerkleinert, kann sich das Kleinschneiden sparen, aber auch wer zu Schneidebrett und Messer greift, wird für seine Mühe belohnt.

Anschließend den Apfel vom Kerngehäuse befreien, die Schale lass ich gern dran, um auf die wertvollen Vitamine, die sich unter der Schale befinden, nicht zu verzichten. Auch den Apfel in kleine Würfel schneiden und mit den Möhren und Walnüssen in einer Schüssel vermischen. Um das in den Möhren enthaltene Betacarotin und Vitamin A aufnehmen zu können, braucht der Körper ein wenig Fett. Deshalb eignen sich Nüsse wunderbar als Ergänzung oder man isst noch eine Scheibe Brot mit Magarine oder etwas Avocado, um an die wertvollen Inhaltsstoffe der Karotten zu kommen.

Ich mag es, wenn es nicht zu trocken ist und geb deshalb gern noch 20 ml Wasser dazu und süße je nach Lust und Laune noch mit 1 EL Ahornsirup.

 

Die Menge reicht für ein Mittag- oder Abendessen oder für zwei kleinere Snacks.

 

#raw #vegan #rawfood

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Pflanzenpower aus dem Ofen

Ich liebe Ofengemüse, weil es ein buntes Mittagessen, ein leichtes Abendessen, eine super Beilage und ein gutes Hauptgericht sein kann. In der Gemüsewahl sind keine Grenzen gesetzt: Möhren, Paprika, Zucchini, alles darf mit rein und wird mit Gewürzen der Saison oder des eigenen Geschmacks abgerundet. Ich bevorzuge frische Biokräuter wie Salbei, Rosmarin und Thymian, die ich auf meinem Balkon frisch ziehe, finde aber auch ein grobes Meersalz und frischen Pfeffer perfekt, um das Ofengemüse abzurunden.

Ofengemüse roh
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Bulgur-Gemüsepfanne

Manchmal schmeckt es mir so gut, dass ich mehr esse als mit guttut. Dann schießt das Blut in meinen Bauch und ich will am Liebsten ein Mittagsschläfchen halten. Am wohlsten fühle ich mich jedoch, wenn ich mich nur zu 80-90% satt esse und das Gefühl habe, da ist noch Platz. So bleibt der Elan, den ich brauche, um gut in den Nachmittag zu starten.

 

Eins meiner Lieblingsrezepte teile ich heute mit euch – Bulgur-Gemüsepfanne mit Cashewkernen. Viel Spaß beim Nachkochen!

Das wird für 4 Personen benötigt: 
- 250g Bulgur 
- 500 ml Gemüsebrühe 
- 1 Zwiebel 
- 250g Tofu 
- 500g Möhren 
- 600g Brokkoli 
- 200g Champignons 
- Salz, Pfeffer, Muskatnuss 
- 60g Cashewkerne 


So geht's:

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Detox-Wasser

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